Gestaltet wurde die Veranstaltung von Petra Steenken gemeinsam mit Schulleiter Oliver Pundt. Im Mittelpunkt stand Schulrecht nicht als trockene Theorie, sondern als konkretes Handwerkszeug: Anhand von Praxisbeispielen und typischen Handlungssituationen wurden rechtliche Fragen besprochen, eingeordnet und diskutiert. Das Format wird bereits seit einigen Jahren in dieser Form angeboten – und zeigt jedes Mal aufs Neue, wie groß der Bedarf an verständlicher, alltagstauglicher Orientierung ist.
Insgesamt nahmen 73 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Gruppen 1026 und 0427 teil. Besonders auffällig war die hohe Beteiligung: Viele Wortmeldungen, Rückfragen und das Einbringen eigener Erfahrungen machten die Fortbildung zu einem lebendigen Austausch. So entstand ein Lernraum, in dem nicht nur Inhalte vermittelt wurden, sondern in dem sich die Teilnehmenden aktiv mit Situationen auseinandersetzten, die ihnen in Schule und Unterricht tatsächlich begegnen können.
„Uns ist wichtig, Schulrecht so zu vermitteln, dass es im Schulalltag wirklich trägt. Die vielen Fragen und Beiträge zeigen, wie wertvoll diese Praxisnähe für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst ist“, betonte Schulleiter Oliver Pundt.
Am Ende stand ein klares Fazit: eine gelungene Fortbildung mit hoher Beteiligung und einem intensiven Austausch. Die Veranstaltung zeigte, wie hilfreich praxisnahe Schulrechtskenntnisse für angehende Lehrkräfte sind – und wie sehr das Format dazu beiträgt, Handlungssicherheit zu gewinnen und typische Situationen souverän zu bewältigen.