Wir wollen eine Schule leben,

die offen, freundlich, entwicklungsfähig

und partnerschaftlich ist.

Wir stellen die fachliche Ausbildung

und die persönliche Entwicklung

der Schülerin/des Schülers in

den Mittelpunkt unserer Arbeit.

Wir legen Wert auf verantwortliches

Handeln, Toleranz und Fairness.

Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler

befähigen, Verantwortung im Lernen und

Handeln für sich und andere zu übernehmen.

Kann ein Stein Hoffnung geben?

Das Bild des Steines zog sich wie ein roter Faden durch den Adventsgottesdienst der BBS Wechloy, den Schulpfarrer Tessen von Kameke mit den Kolleg*innen Svenja Carstens, Ute Karstens, Maike Saß und Daniel Pohlmann und Schüler*innen der Fachoberschule Verwaltung und Rechtspflege vorbereitet und gestaltet hat.

Was kann uns Hoffnung geben in der heutigen, nicht immer einfachen Zeit? Basierend auf dem Gedicht „Die drei Steine“ von Erich Fried erzählte Tessen von Kameke, dass der erste Stein die Vernunft symbolisiere, der zweite den Willen, der dritte aber den Glauben und damit einhergehend das Vertrauen, es werde etwas Gutes entstehen.

Die Schüler*innen der FV haben Zeichen der Hoffnung gesetzt. Eine Gruppe hatte sich mit dem Thema „Nachhaltige Ernährung“ auseinandergesetzt, eine weitere mit dem Plastikmüll im Meer. Einen Tag ging es an die Nordsee, um Müll am Strand zu sammeln. Ein Baum wurde auf dem Schulhof geplanzt. Eine junge Kollegin erzählte, wie ein kleiner Stein in der Hosentasche, zugesteckt von der Ausbildungslehrerin, ihr am noch nicht lange zurückliegenden Prüfungstag Kraft und Zuversicht gegeben habe.

Ja, auch ein Stein kann Hoffnung geben und so bekam auch jede/r, die/der wollte, einen Stein zur Erinnerung mit.

Die Schulgemeinschaft wünscht allen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest!